Data Carrier Studio

Eine physische Kennzeichnung mit dem richtigen Pass verbinden

Erstellen Sie QR-Datenträger aus der dauerhaften Resolver-Adresse eines Passes, wählen Sie ein eindeutiges Druckprofil und halten Sie die Erzeugung fest. Das digitale Symbol und der physische Druck erhalten jeweils eigene Prüfungen.

Vom veröffentlichten Pass zum dokumentierten Datenträger

Für Produkt-, Verpackungs- und Produktionsteams, die Kennzeichnungen mit nachvollziehbarem Ziel und reproduzierbarem Druckprofil vorbereiten.

Einen veröffentlichten Pass wählen

Die Erzeugung beginnt mit einem veröffentlichten Pass und seiner dauerhaften Kennung. Die Plattform prüft den Resolver-Host vor einem Produktionsdatenträger, damit keine lokale Entwicklungsadresse zur Produktkennzeichnung wird.

Das Druckprofil festlegen

Wählen Sie Ausgabeformat, Breite in Millimetern, Auflösung und QR-Fehlerkorrekturstufe. SVG und PDF ermöglichen Vektorausgaben, PNG liefert ein Rasterbild und ZPL unterstützt einen druckerorientierten Etikettenablauf.

Die Kennzeichnungsebene festhalten

Erzeugen Sie einen Datenträger im Kontext eines Modells, einer Chargenreferenz oder einer einzelnen Seriennummer. Einer Seriennummer wird eine dokumentierte Einzelstückkennung zugeordnet. Ein erneuter Vorgang mit dieser Seriennummer behält die Zuordnung bei.

Symbol und gedruckte Kennzeichnung prüfen

Eine Software-Dekodierung prüft, ob das erzeugte Symbol den vorgesehenen Inhalt ergibt. Nach dem Druck kann eine Person separat einen physischen Prüfnachweis erfassen. Der Datenträgerdatensatz hält Profil, kodierte Adresse und Prüfsumme fest.

Das Druckprotokoll hält den Vorgang fest

Erzeugtes Symbol, erfolgreiche Software-Dekodierung und erfasste physische Prüfung sind getrennte Zustände.

Der Datenträgerverlauf speichert Format und Druckparameter zusammen mit dem kodierten Ziel.

Einzelstückzuordnungen bleiben stabil. Ihre Referenzen rufen die veröffentlichten Passdaten des zugehörigen Produkts auf.

Physische Eignung braucht einen physischen Nachweis

Eine Software-Dekodierung prüft die digitale Datei. Sie zertifiziert weder Druckqualität noch Haltbarkeit oder Eignung für eine bestimmte Oberfläche und Kategorieanforderung. Einzelstückkennungen verweisen derzeit auf den übergeordneten Pass und bieten keine unabhängig versionierten Produktdaten je Einzelstück.

FAQ

Fragen zu QR-Datenträgern und Druck

Welche Exportformate stehen bereit?

Der Datenträgerablauf unterstützt SVG, PNG, PDF und ZPL. Wählen Sie Format und Druckmaße passend zum System, das die Kennzeichnung erzeugt oder platziert.

Kann ich ein Etikett vor der Veröffentlichung erzeugen?

Die Datenträgererzeugung verlangt einen veröffentlichten Pass. So gehört das kodierte Ziel zu einem Datensatz, den der öffentliche Resolver zum Zeitpunkt der Erzeugung bereitstellen kann.

Zertifiziert eine erfolgreiche Softwareprüfung das gedruckte Etikett?

Nein. Sie bestätigt, dass das erzeugte digitale Symbol korrekt dekodiert wird. Ein Nachweis zur tatsächlichen gedruckten Kennzeichnung muss nach einer physischen Prüfung separat erfasst werden.

Weitere Schritte im Produktablauf

Digitale Produktpässe

Ein Pass verbindet übernommene Produktinformationen mit einer stabilen öffentlichen Adresse. Passvanta hält die veröffentlichte Revision, ihre Nachweise und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar fest.

Digitale Produktpässe

Compliance Engine

Anforderungen, Quelldokumente und Prüfentscheidungen kommen in einem Produktarbeitsbereich zusammen. Jeder fehlende Wert und jeder offene Nachweis wird Teil eines nachvollziehbaren Vorbereitungsablaufs.

Compliance Engine

Produktpass-API

Die versionierte REST-API von Passvanta verbindet Produktvorgänge mit bestehenden Systemen. Organisationsgrenzen, Prüfanforderungen und Veröffentlichungsvoraussetzungen bleiben Teil der Integration.

Produktpass-API

Einen Datenträger für einen veröffentlichten Pass vorbereiten

Öffnen Sie den Datenträgerarbeitsbereich, wählen Sie den Pass und legen Sie das benötigte Druckformat fest.